Frau mit Hund
Du schreibst was du willst nicht mehr auf dieser Welt einen Baum pflanzen und anschließend gießen damit er groß werden und Schatten werfen kann alles mal vorbeigehen, ein Fußballspiel, die große Koalition, die Klimakatastrophe, eine Frau mit Hund,
mein Magenknurren, der Sommer, der Winter, der Kater nach dem Rausch, eine Pechsträhne oder das Leben braucht keine Verlierer werden wir mehr sein am jüngsten Tag kehrt Gerechtigkeit ein, sagen die, die immer nur hoffen und glauben, dass er noch mal wiederkommt, um sie zu retten von ihrer trübseligen Insel der Selbstbeweihräucherung bezüglich der Sinnhaftigkeit ihres Wirkens sowie der Notwendigkeit eines langen und erfüllten Lebens, dem nichts mehr hinzugefügt werden muss ich doch mal eine kleine Schärfe mit einbringen und diese Lethargie des Wegsehens und Vergessens begreifen, um sie euch vor die Füße zu werfen, auf dass ihr euch beim darüber stolpern sämtlich Knochen brecht. Heilende Worte zur Begnügsamkeit eines allwirkendenden Geistes brauchen keine Versicherung, keinen Raum, keine Vieldeutigkeit, keine Begründungen, keine Materialität, keine Zukunft, keine Vergangenheit nur Gegenwart, Einsilbigkeit, Ruhe, Sturm, Besessenheit, Gleichgewicht, Freude, Dasein. Einst gingen die Menschen umher und fragten sich wohin? Dann kamen andere und wollten unbedingt wissen woher? Dann kam ich und bemerkte hier.

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